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Kastanio der Jagdhund Bearbeiten

"Kastanio! Hier!", rief Kastanios Herrchen Alberto. Kastanio, der kastanienrote Setter, öffnete seine Augen, als er die Stimme seines Herrchens hörte. Mit einem Ruck stand er auf und rannte zu der Haustür. Er wedelte aufgeregt mit dem Schwanz, als er sah, dass Alberto seine Leine in der Hand hatte und seine große Jagdtasche: Es geht jagen! Es geht nur zwei mal im Jahr jagen und heute ist der Große Tag. Kastanio saß ganz still als sein Herrchen ihm sein Geschirr ummachte und dann die Leine. Sein Frauchen stand auch schon an der Tür. Sie streichelte sein langes Fell und ihre Tochter kam auch schon angerannt und kuschelte mit ihm. Danach führte Alberto seinen Hund zum Auto. "Und hopp!", sagte Alberto, als Kastanio in den Kofferraum springen sollte. Dann fuhren Kastanio und sein Herrchen los.

Im Wald angekommen stieg Alberto aus und begrüßte seine Jägerkumpels. Kastanio schaute aus dem Kofferraumfenster. Er sah zu den anderen Autos, dort saßen seine Freunde. In dem vordersten Auto saß Johnny, der männliche, goldbraune gefleckte Bracco Italiano, der braune Weimaraner Chakki, die goldene Golden Retriever Hündin Quin und zuletzt die schwarze Labrador Hündin Saphira. Saphira. Kastanio dachte an das schöne glänzende Fell von der schwarzen Hündin. Plötzlich kam Alberto und öffnete den Kofferraum. Kastanio sprang auf den harten Parkplatzboden. Dann wurden der Reihe nach, die Kofferräume von seinen Freunden geöffnet. "Hey, Johnny!", rief Kastanio seinem Freund zu. "Schon bereit zum jagen?" "Aber immer doch!", rief der Rüde ihm mit einem italienischen Aktzend zurück.


weiter bin ich mit meiner Geschichte noch nicht...